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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Dämpfer für die Autoindustrie

Überraschende Entscheidung in Brüssel: Der Umweltausschuss des EU-Parlaments lehnte am Donnerstag eine schrittweise Einführung der CO2-Grenzwerte für Autoabgase ab. Schon ab 2012 sollen die Werte drastisch sinken.

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Motoren der Klimazerstörung in Genf

Bei der Eröffnung des Genfer Autosalons am Donnerstag haben Greenpeace-Aktivisten mehrere ausgewählte Modelle umkreist. Ihre Frage: Was ist ein gutes Auto? Greenpeace brandmarkt die Autos als Motoren der Klimazerstörung. Autohersteller, Politiker und Öffentlichkeit sind gefordert sich zu überlegen, was ein gutes Auto eigentlich ist, und in eine Zukunft mit niedrigem Kohlendioxidausstoß aufzubrechen.

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Ein SmILE für den Bundespräsidenten

Am 5. und 6. Juni bittet Bundespräsident Horst Köhler ins Schloss Belvue in Berlin. Zur Woche der Umwelt dürfen dort innovative Ideen präsentiert werden. Greenpeace ist gleich mit zwei Konzepten vertreten, die beide deutlich zum Klimaschutz beitragen. Gezeigt wird unser Klimaschutz-Auto SmILE und der solarbetriebene Kühlschrank SolarChill. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet.

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Fauler Kompromiss zu CO2-Grenzwerten für Pkw

Ab 2015 dürfen Neuwagen in der EU nur noch durchschnittlich 120 Gramm pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. 2015? War das nicht mal anders geplant? Richtig, eigentlich sollte dieses Ziel bereits 2012 erreicht sein. Den Regierungen der EU-Länder lagen die Interessen der Industrie wieder einmal näher als der Klimaschutz.

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Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen

Wird die Arche Merkel zur letzten Rettung für spritfressende Klimaschweine? Greenpeace demonstrierte heute gegen das Vorhaben führender Politiker, die schwächelnde deutsche Autoindustrie ohne Rücksicht auf den Klimaschutz mit Steuergeldern zu unterstützen. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wurde deshalb eine große hölzerne Arche aufgebaut, vor deren Eingang vier Klimaschweine auf Rädern Schlange standen.

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Klimazeitbombe Permafrost

Ganze Wälder kippen, fester Boden wird zu tiefem Sumpf; Asphalt birst, Häuser reißen ein, Öl- und Gaspipelines brechen - Folgen der Erderwärmung in Sibirien. Auf der Halbinsel Jamal in der Karasee hat Greenpeace diese Entwicklung 2009 dokumentiert. Dort kollabieren ganze Landschaften.

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Ist der Klimawandel noch zu stoppen?

Der Klimawandel kann eine große Umweltkatastrophe verursachen. Um die schlimmsten Folgen zu verhindern, darf die Temperatur nur auf 1,5 Grad ansteigen.

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Forschungsreise der Esperanza in der Arktis

Die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza sind im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.

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Greenpeace-Schiffe forschen in der Arktis

Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren, obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen. Was steht bei einem Unfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.

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Klimawandel bedroht auch die Antarktis

Lange sah es so aus, als könne die globale Erwärmung der Antarktis nicht viel anhaben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht stimmt. Es droht eine Kettenreaktion mit verheerenden Folgen.

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Klimagipfel in Kopenhagen gescheitert

Der Klimagipfel ist zum Symbol für das Versagen der Politiker geworden. Diese erkennen die katastrophalen Gefahren des Klimawandels an, sind aber unfähig, sich gegen die Interessen ihrer Industrien durchzusetzen.

Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos

Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sich junge Aktive für unser Klima ein. Ihr Motto diesmal: Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!.

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