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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Polnische Bevölkerung will Ausbau Erneuerbarer Energien

Eine absolute Mehrheit der polnischen Bevölkerung (89 Prozent) fordert eine größere Rolle der Erneuerbaren Energien. Das zeigt eine repräsentative Meinungsumfrage des Public Opinion Research Center (CBOS) im Auftrag von Greenpeace. Die Umfragewerte zeigen eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Willen der Bevölkerung und der Politik der Regierung.

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Weltklimarat warnt: Klima wird immer wärmer

Der Klimawandel geht unvermindert weiter. Das ist ein zentrales Ergebnis des fünften Berichtes des Weltklimarates IPCC, der heute in Stockholm veröffentlicht wurde. Auf über 2000 Seiten haben 850 Wissenschaftler aus aller Welt den Stand der Klimaforschung zusammengetragen.

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Ölverschmutzungen durch den Hurrikan Katrina

Der Hurrikan Katrina, der Ende August mit teils mehr als 250 Stundenkilometern über den Golf von Mexiko und das Mississippi-Delta hinweggefegt ist, hat nicht nur großes menschliches Elend zurückgelassen. Er hat auch eine der Schlüsselregionen der US-amerikanischen Ölindustrie offensichtlich unvorbereitet getroffen und zu erheblichen Umweltverschmutzungen durch ausgelaufenes Öl geführt.

Erwärmt sich die Erde wirklich?

Die Antwort des UN-Klimarats auf diese Frage ist klar und deutlich: Ja, es wird wärmer, und es ist ein weiterer drastischer Temperaturanstieg mit verheerenden Folgen zu befürchten. 2007 veröffentlichte der Klimarat der Vereinten Nationen, der IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), seinen vorerst letzten Bericht über globale Klimaveränderungen und alarmierte damit die Weltöffentlichkeit. Die Berichte des IPCC liefern die wissenschaftliche Grundlage für die internationale Klimapolitik. Der nächste ist für 2013/2014 angekündigt.

Weltklima retten - jetzt!

Der Klimawandel ist eine völlig neue Bedrohung für die Menschheit. Durch den massiven Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid steigen die Temperaturen - häufigere und heftigere Tropenstürme, Überschwemmungen und Missernten, Megadürren und Waldbrände zählen zu den katastrophalen Folgen. Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen kann endlich die entscheidende Wende bringen. Globale Probleme erfordern ein gemeinsames Handeln - jetzt! Denn das Klima wandelt sich schneller als bisher angenommen.

Ölmulti Esso: Fatal für Klima und Umwelt

ExxonMobil, in Europa unter dem Namen Esso bekannt, bekämpft mit allen Mitteln die Einführung des ersten, verbindlichen internationalen Klimaschutzabkommens (Kyoto-Protokoll), verweigert Schadensersatz für die Havarie der Exxon Valdez, ignoriert Menschenrechte und investiert als einziger Ölkonzern kaum einen Cent in den Aufbau regenerativer Energien.

Grauwale vor Sachalin durch ESSO bedroht

Die russische Insel Sachalin, 45 Kilometer nördlich von Japan vor der pazifischen Küste Russlands gelegen, scheint für viele Ölfirmen eine der zukunftsträchtigsten Regionen für neue Öl- und Gasexplorationen zu sein. Bereits in den siebziger Jahren wurden erste Übereinkommen zwischen Japan und Russland geschlossen, um die vermuteten Vorkommen vor der Küste Sakhalins auszubeuten. Aber erst in den neunziger Jahren, mit Auflösung der damaligen Sowjetunion, bildeten sich Joint Ventures zwischen westlichen Firmen und russischen Unternehmen. Die Aktivitäten im Offshore-Bereich haben weitreichende Auswirkungen vor allem auf eine Population von Grauwalen, die im Bereich der Öl- und Gasfelder ihre Nahrungsgründe haben.

Die blauen Lagunen auf der Eiskappe

Zwei Männer in einem Gummiboot auf dem Weg nach China? So sieht das Video aus, das wir von unseren Messungen der Schmelzseen auf der Eiskappe gemacht haben.

Mit amerikanischen Mitteln gegen den Klimaschutz

In Brüssel formiert sich zur Zeit eine Industrie-Lobby, die nach US-amerikanischem Vorbild und mit Unterstützung von US-amerikanischem Know-How und Geld gegen die Klimaschutzbemühungen der Europäischen Union vorgeht. Diese Anti-Kyoto-Lobby plant, in Klimafragen rückständige Konzerne um sich zu sammeln, um den weiteren Verlauf der Klimaverhandlungen zu torpedieren.

Klimaerwärmung bedroht die Antarktis stärker als befürchtet

Aktuelle Studien zeigen: Die gesamte Eisfläche der Antarktis ist stärker vom Temperaturanstieg bedroht als bisher angenommen. Die Folgen sind deutlich am Wilkins-Eisschelf im Südwesten der Antarktischen Halbinsel zu beobachten. Gleichzeitig steigen auch die CO2-Emissionen, die zur Erderwärmung beitragen, rasanter an als bisher vemutet.

Hauptsache die Minister sind glücklich

Donnerstag am späten Nachmittag ankern wir in der Bucht direkt vor dem 5-Sterne Hotel, in dem Umweltminister aus mehr als 20 Ländern die Zukunft des Klimas besprechen. Wir hatten allen ein Päckchen mit den Resultaten unserer Tour geschickt, auf die Dringlichkeit des Problems verwiesen und Vorschläge für zu treffende Massnahmen gemacht. Bei den offiziellen Konferenzen der Vereinten Nationen sind wir offizielle Beobachter, aber hier in Grönland beim inoffiziellen Dialog sind wir erst bei der abschliessenden Pressekonferenz willkommen.

SmILE: Der 1. Schritt - die Hälfte Sprit

Entwicklung und Präsentation des Twingo SmILE: Der SmILE - Small, Intelligent, Light, Efficient – zeigt nun bereits seit 10 Jahren, was die Industrie immer noch abstreitet: Die Halbierung des Benzinverbrauchs ist machbar - heute, ohne Verzicht auf Sicherheit, Komfort und Leistung und zu akzeptablen Kosten. Diesen ersten Schritt zur Reduzierung des Klimakillers Kohlendioxid gilt es zu machen, jetzt!