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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Putins Geburtstagsgeschenk

Greenpeace-Aktivisten in 19 Ländern auf vier Kontinenten haben dem russischen Präsidenten Vladimir Putin zu seinem 51. Geburtstag eine Torte und einen Stift geschenkt. Die Aktivisten überreichten die Geburtstagsgeschenke in ihrem jeweiligen Land den Mitarbeitern der russischen Botschaft. Mit der Forderung Kyoto-Protokoll - Jetzt unterschreiben! erinnerte Greenpeace Putin daran, endlich das Kyoto-Protokoll zu ratifizieren.

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Klimaerwärmung: tödliche Gefahr

Nach einer am Dienstag in Moskau veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Londoner Tropeninstituts sterben jährlich 160.000 Menschen an den Folgen der globalen Klimaerwärmung. Die Wissenschaftler rechnen damit, dass sich die Zahl der Todesfälle bis 2020 sogar verdoppeln wird. Besonders gefährdet seien Kinder.

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Kommen Sie an Bord, Mr President!

Die Duma hat zugestimmt: Russland unterzeichnet das Kyoto-Protokoll. Greenpeace feierte das freudige Ereignis am Freitagnachmittag mit einer Aktion vor dem US-Konsulat an der Hamburger Alster: Mach es wie Putin. Sag Ja zu Kyoto! Denn der größte Luftverschmutzer der Welt weigert sich nach wie vor, dem Klimaschutzabkommen beizutreten.

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Grönland eisfrei - Holland verschwunden

Das grönländische Inlandeis droht komplett zu schmelzen. Ursache ist die Klimaerwärmung durch Treibhausgase. Zu diesem Ergebnis kommt im April 2004 eine Studie, veröffentlicht in der britischen Zeitschrift Nature.

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Greenpeace und die französische Justiz

Der Versuch des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil (Esso) dem französischen Büro von Greenpeace gerichtlich verbieten zu lassen, dass Esso-Firmenlogo im Internet in parodierender Form zu verwenden, ist gescheitert.

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Dem britischen Vize aufs Dach gestiegen

Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstag dem britischen Vizepremierminister John Prescott aufs Dach gestiegen. Im wahrsten Sinne des Wortes: Sie schmückten sein mittelalterliches Haus in Hull mit einem fünfeinhalb Quadratmeter großen Sonnenkollektor. Damit protestierten sie gegen Prescotts doppelzüngige Klimapolitik.

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Kanzler ohne Klimaschutzvision für 2050

Als Skelette verkleidet, sind am Freitag Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundeskanzleramt in Wien erschienen. Sie protestierten gegen die verfehlte österreichische und deutsche Klimaschutzpolitik. Anlass war der Besuch des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder bei seinem österreichischen Kollegen.

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Klimaschutz: Schröder macht Rückzieher

Deutschland will sich auf dem EU-Gipfel nächste Woche gegen konkrete Klimaschutzziele für Europa nach 2012 aussprechen. Dies wurde gestern Nacht bei einem Vorbereitungstreffen der Unterhändler der EU-Länder bekannt. Damit verabschiedet sich Deutschland von seiner bisherigen Position, die EU auf eine 30-prozentige Senkung ihrer Treibhausgasemissionen bis 2020 zu verpflichten. Die auf dem Treffen erarbeitete Vorlage liegt Greenpeace vor.

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100000 Computer sagen Klimaerwärmung voraus

Die Klimaerwärmung könnte weitaus schlimmer ausfallen als bislang befürchtet. So das erste Ergebnis eines weltweit laufenden Klimavorhersage-Projekts. Das Wissenschaftsjournal Nature hat dieses Ergebnis am Donnerstag veröffentlicht.

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Verbrauchte Luft an der Börse

Am 1. Januar 2005 hat der europaweite Handel mit Emissionsrechten begonnen. Ziele sind ein verbesserter Klimaschutz und die Einhaltung des Kyoto-Protokolls. Erreicht werden sollen diese Ziele durch wirtschaftliche Anreize für die Industrie.

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Katastrophenjahr 2004

Das Jahr 2004 ist das Jahr der Naturkatastrophen. In bisher nie gekanntem Ausmaß suchten Wirbelstürme, Flutkatastrophen und andere Klimadesaster die Erde heim. Hinzu kamen in mehreren Weltregionen Verheerungen durch starke Erd- oder Seebeben, zuletzt am Sonntag im Indischen Ozean.

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Klimawandel vor dem Kadi

Die Klimaerwärmung führt zunehmend zum Gang vor Gericht - eine Entwicklung, die von Klimaschützern aktiv gefördert wird. Anlässlich der 10. UN-Klimaschutzkonferenz rufen sie dazu auf, vor den Kadi zu gehen, um den Verantwortlichen aus Politik und Industrie in die Puschen zu helfen.

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