Bundesregierung müsste mehr Kohlekraftwerke abschalten
Deutschland droht sein Klimaziel zu verfehlen. Warum? Weil die Regierung die dreckigen Braunkohlekraftwerke beim Klimaschutz mit Samthandschuhen anfasst.
Deutschland droht sein Klimaziel zu verfehlen. Warum? Weil die Regierung die dreckigen Braunkohlekraftwerke beim Klimaschutz mit Samthandschuhen anfasst.
Pilgern für das Klima – unter diesem Motto legen Umweltschützer rund 1400 Kilometer zu Fuß zurück. Ihr Ziel: die Weltklimakonferenz in Paris und ein faires Klimaschutzabkommen.
Das Trinkwasser in Berlin hat einen guten Ruf – noch. Denn Sulfate aus dem Braunkohleabbau gefährden die Qualität. Greenpeace-Aktivisten fordern die Politik zum Handeln auf.
Die fetten Jahre sind vorbei. Jetzt wollen sich die Konzerne vor den enormen Kosten der Atomära drücken. Das will die Bundesregierung nun per Gesetz verhindern. Doch das reicht nicht.
In der Lausitz sollen riesige Mengen Braunkohle gefördert werden – damit würden die deutschen Klimaziele unerreichbar. Greenpeace und weitere Umweltschützer klagen dagegen.
Die Große Koalition feiert ihren Energiebeschluss von Mittwochnacht als großen Wurf. Tatsächlich ist er eine riesige Frechheit geworden.
Die Kohleindustrie soll CO2 einsparen – so wollen es Wirtschaftsminister Gabriel und die Mehrheit der Deutschen. Nun legt die Branche einen Vorschlag vor, der schon fast dreist ist.
G7-Klimaversprechen jetzt einhalten! So appellieren Greenpeace und andere große Umweltverbände in einem offenen Brief an Angela Merkel.
Greenpeace Energy verklagt die EU-Kommission. Der Ökostromanbieter fürchtet massive Wettbewerbsnachteile durch Milliarden-Beihilfen für den britischen AKW-Neubau Hinkley Point C.
Acht Prozent mehr Erneuerbare, nur 1,3 Prozent weniger CO2 – das kommt heraus, wenn Staaten weiter auf Kohle setzen. Gut zu sehen am Beispiel der G7-Staaten.
Fernab von der Öffentlichkeit will die EU schwache Grenzwerte für Quecksilber aus Kohlekraftwerken festlegen. Dabei ist Quecksilber die drittgiftigste Substanz auf Erden.
Arbeitsplätze und billiger Strom: Der Bundesverband Braunkohle würde sich auf seiner Tagung gern gut präsentieren. Wenn da nur nicht die Greenpeace-Aktivisten mit ihrem Banner wären.