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Alle Artikel zum Thema Erneuerbare Energien

Energieverbrauch des Internet

Das Internet gehört zu den größten Stromfressern – entsprechend groß ist seine Rolle für die Energiewende. Wie Apple, Amazon & Co damit umgehen, beschreibt ein neuer Greenpeace-Report.

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Quecksilberausstoß von Kohlekraftwerken

Kohlekraftwerke sind Deutschlands größte Quecksilberquellen. Aufgenommen über die Nahrungskette, bedroht das toxische Metall auch die Menschen. Doch die meisten ahnen nichts davon.

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Stromkennzeichnung - Transparenz oder Verbrauchertäuschung?

Seit Dezember 2005 sind die Energieversorgungsunternehmen (EVU) zur Stromkennzeichnung verpflichtet. Mit der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes wird eine Auskunftspflicht des Energieversorgungsunternehmens über das Produkt Strom vorgeschrieben. Ziel dieser Regelung ist, den Kunden darüber zu informieren, in welchen Anteilen das jeweilige Unternehmen seinen Strom aus atomaren, fossilen und erneuerbaren Energieträgern herstellt und welche Umweltbelastungen daraus resultieren. Leider hat es die Bundesregierung verpasst, die Ausgestaltung der Stromkennzeichnungspflicht einheitlich und damit vergleichbar, informativ und transparent vorzuschreiben.

Das Märchen von der Stromlücke

Erderwärmung, schwindende Ressourcen, steigende Preise - die Stromversorgung in Deutschland steht angesichts der Klima- und Energiekrise vor einem gewaltigen Umbruch. Mit den Konzepten des letzten Jahrhunderts sind die Herausforderungen nicht mehr zu bewältigen. Versorgungssicherheit für morgen kann nur heißen: Energie sparen, Energie effizient einsetzen, saubere und endlos verfügbare Energiequellen nutzen.

Netzausbau und intelligente Netze

Intelligente Stromnetze, die Verbrauch und Erzeugung aufeinander abstimmen, sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Außerdem ist die Netzinfrastruktur ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Energiewende. Das zeigt Greenpeace mit dem Report "Battle of the Grids" – "Die Schlacht ums Stromnetz".

Das Schwarzbuch Versorgungssicherheit

Steigende Energiepreise sorgen immer wieder für Unmut bei den Verbrauchern und für zunehmende Kritik am Geschäftsgebaren der großen Versorgungsunternehmen. Der russisch/ukrainische Gaskonflikt zum Jahreswechsel 2005/2006 hat zudem die Verwundbarkeit und Abhängigkeit der Energieversorgung Westeuropas deutlich sichtbar werden lassen. Anlässlich internationaler Energiekonflikte fordern konservative Politiker gerne den Ausstieg aus dem Atomausstieg und damit die Verlängerung der Restlaufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke. Bundeskanzlerin Angela Merkel wollte Anfang Januar 2007 den Atomausstieg überdenken, als eine der wichtigsten Ölpipelines von Russland nach Westeuropa blockiert wurde. In diesem Fall war die die erneute Debatte um die Atomkraft besonders absurd, denn Uran kann Öl nicht ersetzen. Mit Uran fährt kein Auto und wird keine Heizung betrieben - abgesehen von ineffizienten Nachtspeicherheizungen, die nur entwickelt wurden, um die Atomkraftwerke nachts auszulasten.

RWE, Eon, Vattenfall und EnBW in der Klemme

Die prekäre Wirtschaftslage der Energieriesen ist selbstverschuldet. Nicht die Energiewende, sondern Managementfehler brachten RWE, Eon, Vattenfall und EnBW in die Misere.

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Politiker machen Druck

Fessenheim abschalten! Das marode grenznahe Atomkraftwerk ruft deutsche Politiker auf den Plan. Sie wenden sich an die französische Regierung.

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