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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

'save our climate - save our future'

Wir – 13 Jugendliche aus ganz Deutschland – haben uns in Berlin getroffen, um zusammen die amerikanische Botschaft zu besuchen. Ziel des Besuches war es, die Power Shift Bewegung in den USA zu unterstützen. Dort machen sich tausende Jugendliche am kommenden Wochenende in Washington D.C. für den Klimaschutz stark.

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"Wir wollen keine schweren Autos!"

Seit einem halben Jahr sind jugendliche Greenpeacer unterwegs, um mit Straßenaktionen gegen die Produktion von Spritfressern zu protestieren. Im Visier stehen die klimaschädlichen Autos von Mercedes. Mit der Aktion Dein Foto gegen fette Autos schlossen sich bereits zahlreiche Jugendliche dem Protest an. Das Ergebnis des Fotoshootings in mehr als dreißig Städten ist nun auf einem Video zu sehen.

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Sonntag in Prag, Montag am Bosporus

Die Mahnung hing 64 Meter hoch über dem Bosporus: Rettet das Klima für den Frieden (Save the climate for peace) - eine Botschaft an US-Präsident Barack Obama, der am heutigen Montag die Türkei besucht. Greenpeace-Aktivisten hatten das Banner morgens an der Bosporus-Brücke entrollt.

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"Herr Zetsche, denken Sie an unsere Zukunft!"

Es ist der 8. April. In Berlin hält die Daimler AG ihre Hauptversammlung ab. Einer der Redner: Richard Brand aus Köln, 18 Jahre alt, aktiver Greenpeacer. Er fordert den Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche auf, übermotorisierte Modelle und Spritfresser aus der Daimler-Fahrzeugflotte zu verbannen. Wir sprachen mit Richard Brand über seinen Auftritt und die Aktivitäten der Jugendlichen.

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Klimakonferenz Bonn: Verhandlungen im Schneckentempo

Die UN-Klimaverhandlungen in Bonn sind am Mittwoch zuende gegangen. Wie so oft enttäuscht das Ergebnis. Wie so oft fragen wir uns: Was muss passieren, damit die verantwortlichen Politiker auf Trab kommen?

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Keine Förderung von Spritfressern!

Vor der Staatskanzlei in Stuttgart steht heute ein Mercedes (E-Klasse) mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Auf dem Fahrzeug steht: Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder! Greenpeace-Aktivisten fordern die Ministerpräsidenten auf, sich für klimafreundliche Steuerreformen im Verkehrsbereich einzusetzen.

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Konjunkturpaket II ist klimaschädlich

Greenpeace fordert die Bundestagsabgeordneten auf, der klimaschädlichen Verschrottungsprämie sowie der unzureichenden Kfz-Steuerreform ihre Zustimmung zu verweigern. Um das Konjunkturpaket II umweltfreundlicher zu gestalten, muss eine Klimaprämie eingeführt werden. Denkbar ist eine Bonus-Malus-Regelung nach französischem Vorbild: Der Kauf eines Fahrzeugs mit niedrigem Verbrauch wird mit einer Prämie belohnt, bei Autos mit hohem Verbrauch ist eine Abgabe fällig. Die Wirksamkeit dieses Modells ist belegt.

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Die Klimakrise ist gefährlicher als die Wirtschaftskrise

Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen, Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang angenommen, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace. Die Regierung hat in der Bankenkrise schnell gehandelt, das muss sie endlich auch in der Klimakrise leisten. 2009 darf keine Chance für Klimaschutz verspielt werden.

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Greenpeace-Protest in Italien geht weiter - G8 gescheitert

Am letzten Tag des G8-Treffens in L'Aquila dauern die Greenpeace-Aktionen an. Am Standort Civitavecchia haben Aktivisten ihre Botschaft auf einen Kohlefrachter geschrieben. "G8: Failed! - G8: gescheitert!" An zwei anderen Kraftwerksstandorten harren Aktivisten noch auf Schornsteinen und Förderbändern aus.

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Abwrackprämie & Kfz-Steuer belohnen Autoindustrie

Das Bundeskabinett hat im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets die umstrittene Abwrackprämie von 2.500 Euro für Altautos sowie eine umweltpolitisch fatale Kraftfahrzeugsteuer-Reform beschlossen. Die Autoindustrie kann mit diesen absatzfördernden Maßnahmen zufrieden sein. Auf der Strecke bleiben der Klimaschutz und letztlich die Verbraucher.

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London: Lieber Gemüseanbau als dritte Startbahn

Greenpeace hat mitten im Gebiet für die geplante neue Startbahn des Londoner Flughafens Heathrow Land erworben. Damit soll der Ausbau so erschwert werden, dass die Regierung ihre Pläne aufgibt. Ziel ist, den gewaltigen Anstieg der CO2-Emissionen durch den Ausbau zu verhindern. Tausende Menschen, darunter zahlreiche Prominente und Lokalpolitiker, haben sich der Initiative bereits angeschlossen.

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Greenpeace-Kletterer protestieren im Frankfurter Bankenviertel

"Mehr Geld für Klimaschutz!" - Diese Forderung von Greenpeace sorgte in den Arbeitspausen der Frankfurter Banker für reichlich Gesprächsstoff. Rund 140 Meter über dem Frankfurter Finanzzentrum und in Sichtweite der großen Bankentürme protestierten Aktivisten von Greenpeace für mehr finanzielles Engagement der Bundesregierung bei Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern.

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