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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Mitmachen: EU muss Entwicklungsländern beim Klimaschutz helfen!

Der EU-Finanzministerrat hat am Dienstag versagt. Er hat den Entwicklungsländern keinen einzigen Euro für Klimaschutzmaßnahmen auf den Tisch gelegt. Auf dem EU-Gipfel am 19. und 20. März haben jetzt die Regierungschefs das letzte Wort. Doch Polens Regierung mauert. Bitte schreiben Sie an den polnischen Premierminister Tusk, fordern Sie Solidarität mit den Entwicklungsländern. Denn ohne Geld keine Zukunft.

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Opelrettung mit dem SmILE-Prinzip

Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009, ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: "Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!"

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Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz

Überrascht und erfreut lasen die Passanten in Brüssels EU-Viertel die Schlagzeile der International Herald Tribune: "Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz". Erst beim zweiten Blick auf die kostenlose Sonderausgabe bemerkten sie, dass es sich um eine täuschend echte Imitation der englischsprachigen Tageszeitung handelt. Greenpeace verteilte die achtseitige Ausgabe aus Anlass eines Treffens der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten. Die Artikel warnen vor den Folgen des Klimawandels und zeigen, wie zügiges und gemeinschaftliches Handeln aussieht. Zurzeit sind die Klimaverhandlungen festgefahren, die im Dezember in Kopenhagen zum vertraglichen Abschluss kommen sollen.

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Eisberg auf der Seine gesichtet

Im Herzen von Paris, wenige Schritte vom Eiffelturm entfernt, treibt ein Eisberg auf der Seine. Greenpeace-Aktivisten haben ihn aus Anlass des G8-Treffens zu Wasser gelassen. Sie forderten die Staatschefs der G8-Staaten auf, jetzt im Klimaschutz Führungsstärke zu zeigen. Mit 16 Metern Höhe und einer Grundfläche von 22 x 12 Metern erreicht der Koloss Original-Eisberggröße.

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Nackter Protest auf dem Weinberg

Strahlendes Wetter, ein französischer Weinberg und 700 Nackte - auch so kann eine Aktion gegen den Klimawandel aussehen. Greenpeace Frankreich hat sie in Kooperation mit dem Künstler Spencer Tunick und vielen Freiwilligen auf die Beine gestellt.

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Kohle vor der Tür

Mit 18 Tonnen deutscher Braunkohle haben 30 Greenpeace-Aktivisten den derzeitigen EU-Ratspräsidenten Frederik Reinfeldt beglückt. Die Braunkohle wurde vor seiner Bürotür in Stockholm abgeladen. Sie soll Reinfeldt dazu auffordern, den Ankündigungen zu Beginn seiner Amtsperiode gerecht zu werden und ein positives Zeichen für die EU-Klimaverhandlungen zu setzen.

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Auf dem Weg nach Kopenhagen

Der Weg zum Klimagipfel in Kopenhagen ist anstrengend, es gibt immer wieder Rückschläge und nicht immer scheint allen das Ziel klar zu sein. Es ist daher immer noch offen, ob der UN-Gipfel im Dezember auch zum gewünschten Erfolg für den Klimaschutz führen wird. Jeden Tag ein Stück voran geht es dagegen beim Klima-Protestmarsch ehrenamtlicher Greenpeace-Aktivisten. Nach vier Wochen auf der Straße haben sie zu Fuß ein gutes Drittel der Strecke von 2000 Kilometern zurückgelegt. Auf ihrer Reise von Konstanz in die dänische Hauptstadt treffen sie dabei täglich auf Menschen, die sie bei ihrem Vorhaben in vielfältiger Form unterstützen.

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Foto-Aktion mit Klimaschutz-Botschaft

In über 30 Städten fordern Greenpeacer Bundeskanzlerin Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen. Ihre Botschaft: "In Kopenhagen Geschichte schreiben, Frau Merkel: Klima retten!" Die Bundeskanzlerin soll sich dafür einsetzen, dass das dringend benötigte Geld für Klima- und Urwaldschutz in ausreichender Menge bereitgestellt wird.

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Greenpeace-Kletterer auf der Kathedrale von Barcelona

Greenpeace-Kletterer haben die berühmte Gaudí-Kathedrale in Barcelona erklommen. Sie hängten ein langes Banner an einem Baukran der "Sagrada Família" auf. In Barcelona finden diese Woche die letzten Vorverhandlungen für den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen statt. Die Aktivisten fordern die Regierungschefs der Welt zu einem Weckruf für das Klima auf.

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Parlamentariern aufs Dach gestiegen

Bei ihrer Rückkehr aus der Sommerpause fanden Großbritanniens Parlamentarier ihren Arbeitsplatz besetzt vor. 55 Greenpeace-Aktivisten waren am Vortag auf das Dach des britischen Parlaments gestiegen, um gegen die schleppenden Verhandlungen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen zu protestieren. Rund 30 von ihnen übernachteten auf dem Dach, um die Abgeordneten an ihrem ersten Arbeitstag mit Bannern und einem Manifest für mehr Klimaschutz zu begrüßen.

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Blog Action Day 09 - Climate Change

Update 16.10: Insgesamt haben sich 13.197 Blogs aus 155 Ländern am Blog Action Day beteiligt. Sie haben zusammen über 17,8 Millionen Leserinnen und Leser erreicht! Am 15. Oktober ist der Internationale Blog Action Day und bislang haben sich über 8100 Blogs weltweit einem einzigen Thema verschrieben - dem Klimawandel.

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Goldelse mahnt mehr Klimaschutz an

Greenpeace-Kletterer haben auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz demonstriert. Sie forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.

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