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Alle Artikel zum Thema Klimakrise

Greenpeace auf dem Kirchentag in Bremen

Vom 20. bis 24. Mai 2009 findet auf dem Bremer Messegelände und der Bürgerweide der 31. Evangelische Kirchentag statt. Er steht, wie schon 2005 in Hannover und 2007 in Köln, im Zeichen des Klimaschutzes und der nachhaltigen Energieversorgung. Motto: "Mensch wo bist Du?" Auch Greenpeace ist wieder dabei.

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Unser Klima - unsere Zukunft!

Für mehr Klimaschutz demonstrierten zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen am Pfingstmontag über 100 Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Bannern zogen sie vor das Konferenzgebäude. Verkleidet als Wüstenbewohner und schwitzende Pinguine, als bedrohte Tiger, Orang-Utans oder Eisbären warnten sie vor den Folgen des Klimawandels. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klima-Abkommens verhandelt, das im Dezember in Kopenhagen verabschiedet werden soll.

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Klima-Alarm in Bonn

Ohrenbetäubendes Sirenengeheul auf dem Platz vor dem Hotel Maritim in Bonn: Greenpeace-Aktivisten schlagen Alarm. Im Maritim diskutieren rund 4.000 Delegierte aus 190 Ländern seit zehn Tagen über Klimaschutzmaßnahmen. Doch die Verhandlungen stagnieren. Hauptblockierer sind die EU und die USA. Sie wollen keine Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes geben.

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Klimakonferenz Bonn: Schachern endet ohne großes Ergebnis

Die UN-Klimaverhandlungen in Bonn sind am Freitag beendet worden. Die Industriestaaten konnten sich lediglich auf den Vorschlag einigen, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um acht bis 15 Prozent zu vermindern. Klimawissenschaftler fordern 25 bis 40 Prozent weniger CO2, bezogen auf 1990.

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Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz

Überrascht und erfreut lasen die Passanten in Brüssels EU-Viertel die Schlagzeile der International Herald Tribune: "Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz". Erst beim zweiten Blick auf die kostenlose Sonderausgabe bemerkten sie, dass es sich um eine täuschend echte Imitation der englischsprachigen Tageszeitung handelt. Greenpeace verteilte die achtseitige Ausgabe aus Anlass eines Treffens der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten. Die Artikel warnen vor den Folgen des Klimawandels und zeigen, wie zügiges und gemeinschaftliches Handeln aussieht. Zurzeit sind die Klimaverhandlungen festgefahren, die im Dezember in Kopenhagen zum vertraglichen Abschluss kommen sollen.

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Eisberg auf der Seine gesichtet

Im Herzen von Paris, wenige Schritte vom Eiffelturm entfernt, treibt ein Eisberg auf der Seine. Greenpeace-Aktivisten haben ihn aus Anlass des G8-Treffens zu Wasser gelassen. Sie forderten die Staatschefs der G8-Staaten auf, jetzt im Klimaschutz Führungsstärke zu zeigen. Mit 16 Metern Höhe und einer Grundfläche von 22 x 12 Metern erreicht der Koloss Original-Eisberggröße.

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Opelrettung mit dem SmILE-Prinzip

Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009, ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: "Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!"

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G8-Staatschefs haben beim Klimaschutz versagt

Staatschefs handeln - Politiker reden. Die Staatschefs der G8-Staaten haben sich in L'Aquila als pure Redenschwinger entpuppt. Sie haben uns gegenüber versagt, sie haben beim Klimaschutz versagt. Sie gehen das Risiko ein, die Welt einem fortschreitenden Klimawandel preiszugeben - mit verheerenden Folgen für Gesellschaft und Umwelt.

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G8 vertagt Klimaschutz auf 2050

Das G8-Treffen ist vorbei. Es hat nur unzulängliche Ergebnisse für den Klimaschutz gebracht. Die Regierungschefs der Industriestaaten überlassen den Klimaschutz zukünftigen Generationen - dann unter erschwerten Bedingungen. Greenpeace ruft die Bürger der Staaten auf, jetzt Druck von unten zu machen.

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Nicht nur falsch – auch böse...

Anfang Dezember werden die Staats- und Regierungschefs der Welt in Kopenhagen über die Klimaschutzmaßnahmen der Zukunft entscheiden. Der massive Widerstand von Interessengruppen gegen ein solches Klimaschutzabkommen wächst vor allem in den USA. Dort wird von den Leugnern des Klimawandels, sogenannten Klimaskeptikern, auch nicht vor Manipulationen und Faktenklitterung zurückgeschreckt. Jüngstes Opfer der Angriffe wurde Gerd Leipold, Geschäftsführer von Greenpeace International.

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Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!

Zum Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.

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Obama am 18. Dezember in Kopenhagen

Der amerikanische Präsident Obama hat angekündigt, am Treffen der Staats- und Regierungschefs bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen. Am 18. Dezember, dem letzten Tag der Konferenz, wird er dabei sein. Martin Kaiser, Klimaexperte von Greenpeace und derzeit in Kopenhagen kommentiert diese Wendung.

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